|
Hauptversammlung der Harmonikafreunde Feuerbach e.V.
Ende Januar fand die Hauptversammlung der Harmonikafreunde Feuerbach statt. Musikalisch wurde der Abend von der Volksmusikgruppe der HFF eröffnet. Sie spielten die Stücke Avantgarde und We are friends. Danach begrüßte der erste Vorsitzende Reiner Hofsäß die Anwesenden und gab einen Rückblick über das Jahr 2010 mit seinen zahlreichen Veranstaltungen. Das gesamte vergangene Jahr fiel rundum positiv aus. Bei Auftritten wie am Sommerfest der HFF, dem Feuerbacher Höflesmarkt und beim Kelterfest präsentierte sich das 1. Orchester sowie die Volksmusikgruppe von ihrer besten Seite. Das Publikum wurde mit abwechslungsreicher Akkordeonmusik gut unterhalten. Auch die jüngsten Spieler/innen im Verein bekamen wieder die Möglichkeit, im April 2010 in der Hohewartschule, vor Publikum zu spielen. Neben dem Schulchor zeigten die Spieler/innen ihr Können, das mit viel Beifall belohnt wurde. Auch bei der Adventsfeier – die alle 2 Jahre im Wechsel mit einem Konzert stattfindet – wurde das Publikum mit weihnachtlichen Klängen ver- zaubert. Neben dem 1. Orchester und der Volksmusikgruppe spielten die Junigends – eine Spielgruppe bestehend aus den Spielern des Jugendorchesters und der Junioren-Gruppe – das Christmas Medley in C. Im 2. Teil der Adventsfeier wirkte der Schulchor der Hohenwartschule Feuerbach mit. Die Chorkinder sangen Weihnachtslieder von Rolf Zuckowski, musikalisch begleitet wurden sie von dem Juniorenorchester der HFF. Der 1. Vorsitzende Reiner Hofsäß bedankte sich hier bei Ute Weidle, für ihren Einsatz und ihr Engagement für die Kooperation mit der Hohenwartschule Feuerbach.
Nach dem Rückblick ins vergangene Jahr stand nach dem Kassen- und Geschäftsprüfungskommissions- bericht der Bericht der Dirigenten an. Diese fielen rundum hervorragend aus. Hervorgehoben wurde vom Dirigenten Walter Krebs die Leistungssteigerung im 1. Orchester. Dort wurde in den letzten beiden Jahren u.a. das Stück „Münchner Rhapsodie“ von Rudolf Würthner erarbeitet und beim Kirchenkonzert 2009 vorgetragen. Dieses Stück ist in der Kunststufe angesiedelt. Ebenfalls vom ihm gelobt wurde die Volksmusikgruppe für ihre konstante Spielleistung und der nahezu immer vollständige Probenbesuch, auch bei Übungswochenenden. Harald Weidle, Dirigent der Juniorengruppe und des Ensembles der HFF, zeigte sich auch mit beiden Gruppen sehr zufrieden. Obwohl es nur 5 Spieler im Ensemble sind, ist das Programm immer abwechslungsreich. Die Gruppe hatte im vergangenen Jahr auch mehrere Möglichkeiten, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Der seitherige Leiter der Jugendgruppe Ralf Schmid informierte die Anwesenden über die neu organisierte Jugendgruppe. Die Schüler erarbeiten mit ihren Ausbildern in den Einzel- oder Gruppen- stunden die musikalische Literatur und merzen dort schon Fehler aus. In regelmäßigen Abständen werden die Jugendlichen dann zu einem Orchester zusammengefasst und üben dann die Stücke gemeinsam ein. Im Orchester kommt es somit hauptsächlich auf das Zusammenspiel an, das mitunter eine große Herausforderung für die Kinder darstellt. Der erste Auftritt nach diesem Modell war die Adventsfeier, die sehr viel versprechend ausgefallen ist.
Auch Neuwahlen standen an diesem Abend noch auf dem Programm. Neu gewählt wurden der 1. Vorsitzende, der Kassier, die Beisitzer und die Geschäftsprüfungskommission, die in gleicher Besetzung wie im Vorjahr gewählt wurden. Zum Schluss der Hauptversammlung spielte die Volksmusikgruppe die Stücke Rote Rosen, Letzte Rose und Rixiana. Beim gemütlichen Zusammensein klang der Abend dann aus.
p.s.
|